Im Rahmen des Kurses Physical Interaction an der FH Potsdam sollte zum Thema Remote Intimacy (Fern- Intimitäten) ein Objekt sowohl gestaltet als in späterer Folge auch konstruiert werden.
Bei jeder Begegnung hinterlassen wir flüchtig unseren Duft. Durch die Wahrnehmung des individuellen Duftes entsteht die Illusion von Nähe mit zum Beispiel dem Partner, der sich nicht in greif- bzw. riechbarer Nähe befindet.
Dafür werden zwei verbundene Objekte mit dem Duft der jeweils anderen Person konstruiert. Wird eines der beiden Objekt ausgelöst, kommt es bei beiden Objekten zum Versprühen des Duftes.
Der Duft durchströmt den Raum und schafft die Illusion des flüchtigen Besuches des Partners trotz der eigentlich vorhandenen Distanz.
Beide Objekte sind baugleich und durch das Internet miteinander verbunden. Sie werden jeweils durch den Microkontrollers Arduino gesteuert. Bei der aktuellen Form handelt es sich um einen Funktionsprototypen, der später angepasst werden kann.
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»Der Duft der Dinge ist die Sehnsucht, die sie in uns nach sich erwecken.«
Christian Morgenstern
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Konstruktion der Prototypen
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Funktionsprototypen
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Funktionsprototyp bei der Austellung